I dont think that i am ambitious enough to write my WHOLE last post in English...but something inside of me forced me to make at least a part of it.
Ok here i come..
So today i had a really intense day at the university.Whole 40 min!Jeyy.
I expected it to be three hours but our teacher like it more short.
After that really long lesson my classmate Doga who is my Project-partner as well,asked me to stay for some drinks with some other mates of him from the Televison department.I thought they talked about coffee at this time but no the issue was alcohol...and the bar is located directly in our Santral campus.Good for us:)
Actually i planned not to drink until the weekend but there were so much good arguments to do that.
So finally we stayed at the Bar at our University which is somehow paradox,we even met some Teachers of us at the same bar...People from the Media Department seem somehow to be connected with alcohol and that makes me a little bit anxious.
We spent a funny time at the bar and discussed such delicate issues like "what is the difference between a transvestite and a transsexuall"which was very enlightening................
On my Way home i bought a Simit,which is somehow my tradition since im here...i love that sesamecircels.
In my german part i also dedicatet a whole part to the wetburgers and my experience with them,but im too lazy to write the whole thing again.But i will post a picture of it.Here it is:
Okaydokay folks.
Good night- Iyi geceler
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Intensiver Unitag.
Ich hab mir heute extra den wecker auf 10 gestellt obwohl ich erst um 14h Uni habe.
Aber das gibt mir ein besseres Gefühl und so hab ich auch etwas Zeit an meinen Türkischvokabeln zu sitzen.
Um 13.30 nehme ich also den Shuttle der unweit von meinem Haus abfährt um pünktlich an der Uni anzukommen.
Aber das Wetter und der Verkehr spielen leider nicht mit und so verbringe ich 40 min stehend und wackelnd im Bus auf dem Weg zur Uni.Jihaaa.
Aber halb so wild,denn unser Prof ist da ganz relaxed und es ist eigentlich schon fast ein Normalfall wenn man zu spät kommt.
Eigentlich habe ich mich auf 3 Stunden Unterricht eingestellt,denn in meinem Stundenplan steht von 14-17h...scheint unser Dozent aber nicht allzu ernst zu nehmen und strafft das Programm auf 40 min.
Irritiert schau ich mich um und stelle fest,dass es tatsächlich sein Ernst war und wir jetzt unseren Unterricht beenden.
Ein Klassenkamerad von mir,Doga,mit dem ich auch übrigens mein Prokjekt mache,hat mich dann noch gefragt ob ich nicht mit ihm und ein paar anderen Mitstudenten einen Trinken will.
Ich schaue auf die Uhr.Es ist 15.00h.Jetzt schon?frage ich,aber das scheint keine Seltenheit zu sein,denn wir haben an unserem Campus eine richtig schöne Bar und ein Starbucks.
Macht es irgendwie prkatischer..
So setzen wir uns also um 15.00h in diese Bar,die aussieht wie eine Mischung aus einem modernen Loft und einer Fabrikhalle.An den Wänden sind Regale mit Büchern.Hat einen leicht französischen und intelektuellen Touch das Ganze.
Und dann trinken wir 2 Flaschen Weißwein bei einem lustigen Plausch.
Danach kaufe ich mir noch einen Simit und mache einen Abstecher in die Istiklal um etwas durch die Läden zu flanieren.............ich muss sagen ich bin ein richtiger Simitfan geworden seitdem ich hier bin.Dieser Sesamringel hat es mir echt angetan.
Und wenn wir schon von Essen sprechen..
Letztens habe ich einen Wetburger gegessen.
Ja genau.Einen NASSEN Burger.Eine gute Mahlzeit nachts um 4 wenn man von Heißhunger getrieben den Club verlässt.
Ich habe mich immer gefragt warum er denn nun nass ist und irgendwie hat mir die Vorstellung darüber Angst gemacht.Aber keine Bange so schlimm ist das nicht.Der Burger wird einfach nur in einer Dampfmaschine gedämpft.Davor wird es mit einer scharfen Tomatensauce durchtränkt.Das Brot ist also das weniger große Problem..eher denkwürdig ist das Fleisch..denn immerhin kostet so ein Burger nur schmächtige 2TL.Und Katzen gibt es in Istanbul viele..Juten!
Aber das gibt mir ein besseres Gefühl und so hab ich auch etwas Zeit an meinen Türkischvokabeln zu sitzen.
Um 13.30 nehme ich also den Shuttle der unweit von meinem Haus abfährt um pünktlich an der Uni anzukommen.
Aber das Wetter und der Verkehr spielen leider nicht mit und so verbringe ich 40 min stehend und wackelnd im Bus auf dem Weg zur Uni.Jihaaa.
Aber halb so wild,denn unser Prof ist da ganz relaxed und es ist eigentlich schon fast ein Normalfall wenn man zu spät kommt.
Eigentlich habe ich mich auf 3 Stunden Unterricht eingestellt,denn in meinem Stundenplan steht von 14-17h...scheint unser Dozent aber nicht allzu ernst zu nehmen und strafft das Programm auf 40 min.
Irritiert schau ich mich um und stelle fest,dass es tatsächlich sein Ernst war und wir jetzt unseren Unterricht beenden.
Ein Klassenkamerad von mir,Doga,mit dem ich auch übrigens mein Prokjekt mache,hat mich dann noch gefragt ob ich nicht mit ihm und ein paar anderen Mitstudenten einen Trinken will.
Ich schaue auf die Uhr.Es ist 15.00h.Jetzt schon?frage ich,aber das scheint keine Seltenheit zu sein,denn wir haben an unserem Campus eine richtig schöne Bar und ein Starbucks.
Macht es irgendwie prkatischer..
Und dann trinken wir 2 Flaschen Weißwein bei einem lustigen Plausch.
Danach kaufe ich mir noch einen Simit und mache einen Abstecher in die Istiklal um etwas durch die Läden zu flanieren.............ich muss sagen ich bin ein richtiger Simitfan geworden seitdem ich hier bin.Dieser Sesamringel hat es mir echt angetan.
Und wenn wir schon von Essen sprechen..
Letztens habe ich einen Wetburger gegessen.
| Wet Burger im "Hamam" |
Ich habe mich immer gefragt warum er denn nun nass ist und irgendwie hat mir die Vorstellung darüber Angst gemacht.Aber keine Bange so schlimm ist das nicht.Der Burger wird einfach nur in einer Dampfmaschine gedämpft.Davor wird es mit einer scharfen Tomatensauce durchtränkt.Das Brot ist also das weniger große Problem..eher denkwürdig ist das Fleisch..denn immerhin kostet so ein Burger nur schmächtige 2TL.Und Katzen gibt es in Istanbul viele..Juten!
Dienstag, 12. Oktober 2010
brain collapsing.
my brain is collapsing..and im not able to do anything against it.
feel just like the most blockheaded person in the entire world at the moment.
like i told ida and kristina at starbucks today...i will pray for some new brain before i go to sleep.
and when i wake up i will be able to talk turkish without accent and prepare all of my projects for university and many other things i should do.
and afterwards i will go and save the planet.
feel just like the most blockheaded person in the entire world at the moment.
like i told ida and kristina at starbucks today...i will pray for some new brain before i go to sleep.
and when i wake up i will be able to talk turkish without accent and prepare all of my projects for university and many other things i should do.
and afterwards i will go and save the planet.
Montag, 11. Oktober 2010
Istanbul with heart+soul.
I dont know where to start...maybe you'll a little bit surprised that i suddenly start to write in english.
I'm surprised as well.
I thought that one of my postst should be in english,even if i can't express myself that good.
But i give myself a try.
I start with my weekend,it was awesome!
Definatly it can be counted to the Top Ten weekends of my life:)
First we had a little beer pre-party at Ida's Place,with Pizza and cheeseballs...by the way...the word "balls"is somehow following me the last days.But doesn't matter.
After that we went to a club named "360°" in the Istiklal Cadesi(because of the panorama view on Istanbul),one of the most beatiful and fancy Places to go in Istanbul.
After few minutes in the Club we suddenly watched some Catwomen dancing on the bar,that was amazing.
But don't worry we didn't enter a Strip club by accident,it was just a show:)
Now im at home...had lessons from 10 til 13, afterwards i just jumped in my bed and slept,my poor beer-moisted body needs some recovery.
And i have to start getting serious about my several film-projects now.
The good part of me has a struggle with the bad part and somehow the good part is very weak.
What i can say is-I'm soooo happy to be here!Especially that i found so great mates:)
Istanbul is counquering my heart at the moment and it feels good...
I'm surprised as well.
I thought that one of my postst should be in english,even if i can't express myself that good.
But i give myself a try.
I start with my weekend,it was awesome!
Definatly it can be counted to the Top Ten weekends of my life:)
First we had a little beer pre-party at Ida's Place,with Pizza and cheeseballs...by the way...the word "balls"is somehow following me the last days.But doesn't matter.
After that we went to a club named "360°" in the Istiklal Cadesi(because of the panorama view on Istanbul),one of the most beatiful and fancy Places to go in Istanbul.
After few minutes in the Club we suddenly watched some Catwomen dancing on the bar,that was amazing.
But don't worry we didn't enter a Strip club by accident,it was just a show:)
Now im at home...had lessons from 10 til 13, afterwards i just jumped in my bed and slept,my poor beer-moisted body needs some recovery.
And i have to start getting serious about my several film-projects now.
The good part of me has a struggle with the bad part and somehow the good part is very weak.
What i can say is-I'm soooo happy to be here!Especially that i found so great mates:)
Istanbul is counquering my heart at the moment and it feels good...
Samstag, 9. Oktober 2010
Delirium.
So manch einer mag sich vielleicht gefragt haben,wieso ich die letzten Tage nichts geschrieben habe.
Nun die Antwort darauf ist,dass ich die letzten Tage damit verbracht habe das ganze verfügbare Kontingent an Efes in Istanbul zu konsumieren.
Ich muss sagen,ich hatte noch nie eine Abifahrt gehabt...aber das was ich hier jedentag mache übertrifft
jedes Lloret De Mar dieser Welt.
Und wie ihr vielleicht wisst fördert der Alkoholkonsum nicht gerade die Kreativität.
Eine kurze Zusammenfassung meines gestrigen Tages(Freitag)
Uni von 10 bis 17h,danach ein original österreichisches Dinner (Käsespäätzle)bei Hanna mit dabei sind noch Hannah und Julia(nicht ich)...und die beiden Freunde der Mädels.
Gekocht hat das Ganze natürlich die liebe Julia aus Österreich.
Vielleicht fällt ja einem auf dass die Namenkonstellation an diesem Tag nicht besonders kreativ ist.
So nachdem wir uns also gestärkt haben,gehe ich mit Ida noch in die Bar wo sich alle versammelt haben um das Fußballspiel Türkei-Deutschland zu sehen.
DAS kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Mit nem Bier in meiner Rechten schreie ich jubelnd "Schlaaaaaaaaaaand" und versuche zu ignorieren,dass mir dabei tödlich Blicke zugeworfen werden.
Und schließlich geschieht was geschehen sollte....mit einem bitteren 3:0 gewinnt Schland.
Nun die Antwort darauf ist,dass ich die letzten Tage damit verbracht habe das ganze verfügbare Kontingent an Efes in Istanbul zu konsumieren.
Ich muss sagen,ich hatte noch nie eine Abifahrt gehabt...aber das was ich hier jedentag mache übertrifft
jedes Lloret De Mar dieser Welt.
Und wie ihr vielleicht wisst fördert der Alkoholkonsum nicht gerade die Kreativität.
Eine kurze Zusammenfassung meines gestrigen Tages(Freitag)
Uni von 10 bis 17h,danach ein original österreichisches Dinner (Käsespäätzle)bei Hanna mit dabei sind noch Hannah und Julia(nicht ich)...und die beiden Freunde der Mädels.
Gekocht hat das Ganze natürlich die liebe Julia aus Österreich.
Vielleicht fällt ja einem auf dass die Namenkonstellation an diesem Tag nicht besonders kreativ ist.
So nachdem wir uns also gestärkt haben,gehe ich mit Ida noch in die Bar wo sich alle versammelt haben um das Fußballspiel Türkei-Deutschland zu sehen.
DAS kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Mit nem Bier in meiner Rechten schreie ich jubelnd "Schlaaaaaaaaaaand" und versuche zu ignorieren,dass mir dabei tödlich Blicke zugeworfen werden.
Und schließlich geschieht was geschehen sollte....mit einem bitteren 3:0 gewinnt Schland.
Dienstag, 5. Oktober 2010
Hetztag
Der heutige Tag könnte auch als internationaler Tag des Stresses gekürt werden...auf mich bezogen jedenfalls.
Angefangen hat es folgendermaßen:ich wache auf,blicke auf mein Handy und sehe voller Erschrecken ein rotes Zeichen,dass mir sagt es ist gesperrt.
Als ich hier angekommen bin,hab ich aber schon die Info bekommen,dass ich es zunächst registrieren muss...für den Fall,dass ich ein geklautes Handy reinschmuggle...oder wie auch immer.jedenfalls war ich eigentlich schon vorbereitet.
Ich dachte aber ich kann mir mit dem Registrieren Zeit lassen und habs nicht alzu eng gesehen.
So...nachdem ich den ersten Schock überwunden habe(schließlich heißt das für mich ich bin hier nicht mehr erreichbar!!!) renne ich wie von Hummeln gestochen zur nächsten Turkcell Filiale.
Nachdem der nette Turkcell Mitarbeiter etwas in meinem Pass blättert schaut er mich an und fängt an auf eine Seite in meinem Pass einzustochern.Fragend schaue ich ihn an.
"Could you please register my phone and unlock it then?"frage ich ihn meine Nervosität verbergend.
Er stochert weiter mit dem Finger auf die Seite ein und sagt"i need paper from police station then register"WTF??? so was hör ich ja zum ersten Mal.Vergebens versuche ich ihn NOCHEINMAL zu bitten mein Handy ohne die Papiere zu registrieren.Dann gebe ich auf.Und dann geht meine Hetzjagd weiter.
Mit meinem türkischen Wörterbuch gewappnet renne ich wie eine Irre durch die Istiklal Cadesi und frage mich mit meinem gebrochenen türkisch nach der Polis Station durch.
Nach etwa 30 min laufen und umherirren lande ich schließlich in der richtigen Abteilung...dort sagen sie mir dann unter schweren Kommunikationsproblemen ich soll morgen doch bitte um 9h morgens kommen und mein Dokument abholen.Ich bin jedoch davon ausgegangen ich krieg es noch am selben Tag und kann dann auch gleich mein Hnady entsperren.Aber nix da-so einfach geht das natürlich nicht.
Soviel zum stressigen Teil des Tages.
Später hab ich dann noch einen Türkischkurs an der Uni...und hab von ganz vielen Leuten erfahren dass deren Handys auch gesperrt sind,ich war aber die Einzige deren Dokumente sie sehen wollten zum Entsperren.
Nach dem Türkischkurs haben wir uns dann noch mit ein Paar Leuten vor dem schwedischen Konsulat versammelt,da dort ein Bellydancing seminar stattfinden sollte.
Wir haben uns natürlich was ganz aufregendes und lustiges darunter vorgestellt und sind dahin.
Schon beim Betreten des Raumes hab ich festgestellt,dass diese Annahme sehr fehlerhaft war.
Im Raum saßen etwa 20 ältere Frauen mit Perlenohrringen,die aufmerksam einer schwedischen Bauchtänzerin zugehört haben,die voller Selbstverliebtheit über ihre Auftritte in aller Welt erzählte.
Dann erwähnte sie noch dass ihr Uhruhrgroßvater der Gründer von Absolut Vodka sei...sehr bereichernd.
Wir waren aber nicht dreißt genug das Seminar mitten im Vortrag zu verlassen und haben brav gewartet bis sie mit ihren interessanten Erzählungen fertig war.
So jetzt bin ich müde und geh schlafen...dieser Tag hat mich geschafft!
Iyi geceler-Good Night
Angefangen hat es folgendermaßen:ich wache auf,blicke auf mein Handy und sehe voller Erschrecken ein rotes Zeichen,dass mir sagt es ist gesperrt.
Als ich hier angekommen bin,hab ich aber schon die Info bekommen,dass ich es zunächst registrieren muss...für den Fall,dass ich ein geklautes Handy reinschmuggle...oder wie auch immer.jedenfalls war ich eigentlich schon vorbereitet.
Ich dachte aber ich kann mir mit dem Registrieren Zeit lassen und habs nicht alzu eng gesehen.
So...nachdem ich den ersten Schock überwunden habe(schließlich heißt das für mich ich bin hier nicht mehr erreichbar!!!) renne ich wie von Hummeln gestochen zur nächsten Turkcell Filiale.
Nachdem der nette Turkcell Mitarbeiter etwas in meinem Pass blättert schaut er mich an und fängt an auf eine Seite in meinem Pass einzustochern.Fragend schaue ich ihn an.
"Could you please register my phone and unlock it then?"frage ich ihn meine Nervosität verbergend.
Er stochert weiter mit dem Finger auf die Seite ein und sagt"i need paper from police station then register"WTF??? so was hör ich ja zum ersten Mal.Vergebens versuche ich ihn NOCHEINMAL zu bitten mein Handy ohne die Papiere zu registrieren.Dann gebe ich auf.Und dann geht meine Hetzjagd weiter.
Mit meinem türkischen Wörterbuch gewappnet renne ich wie eine Irre durch die Istiklal Cadesi und frage mich mit meinem gebrochenen türkisch nach der Polis Station durch.
Nach etwa 30 min laufen und umherirren lande ich schließlich in der richtigen Abteilung...dort sagen sie mir dann unter schweren Kommunikationsproblemen ich soll morgen doch bitte um 9h morgens kommen und mein Dokument abholen.Ich bin jedoch davon ausgegangen ich krieg es noch am selben Tag und kann dann auch gleich mein Hnady entsperren.Aber nix da-so einfach geht das natürlich nicht.
Soviel zum stressigen Teil des Tages.
Später hab ich dann noch einen Türkischkurs an der Uni...und hab von ganz vielen Leuten erfahren dass deren Handys auch gesperrt sind,ich war aber die Einzige deren Dokumente sie sehen wollten zum Entsperren.
Nach dem Türkischkurs haben wir uns dann noch mit ein Paar Leuten vor dem schwedischen Konsulat versammelt,da dort ein Bellydancing seminar stattfinden sollte.
Wir haben uns natürlich was ganz aufregendes und lustiges darunter vorgestellt und sind dahin.
Schon beim Betreten des Raumes hab ich festgestellt,dass diese Annahme sehr fehlerhaft war.
Im Raum saßen etwa 20 ältere Frauen mit Perlenohrringen,die aufmerksam einer schwedischen Bauchtänzerin zugehört haben,die voller Selbstverliebtheit über ihre Auftritte in aller Welt erzählte.
Dann erwähnte sie noch dass ihr Uhruhrgroßvater der Gründer von Absolut Vodka sei...sehr bereichernd.
Wir waren aber nicht dreißt genug das Seminar mitten im Vortrag zu verlassen und haben brav gewartet bis sie mit ihren interessanten Erzählungen fertig war.
So jetzt bin ich müde und geh schlafen...dieser Tag hat mich geschafft!
Iyi geceler-Good Night
Montag, 4. Oktober 2010
Der Bazaar
Wohin geht ein typischer Touri wenn er nach Istanbul kommt?
Na klar-zum "Grande Bazaar" oder auch Kapalı Çarşı...wie ihn die Türken nennen.
Das Ganze ist quasi eine Ausbeutungsmaschine vom feinsten oder auch eine sehr clevere Art Frauen um den Verstand zu bringen.
Fakes so weit das Auge reicht...alle natürlich echt und original versteht sich.
Die drei schwedischen Mädels und ich haben es also gewagt und sind dahin.
Was uns dort erwartet ist eine Mischung aus überkitschigen Kosenamen von "Spice Girls"(kam ziemlich oft) bis "Golden Girls" und "Angels welcome to Paradise" und eine gigantische Oase an Klamotten,Lampen,Teppichen und anderem Krimskrams der extrem verlockend aussieht.
Ich persönlich hab das Ganze nur schweren Herzens ertragen....egal wo ich hinschaue sehe ich Sachen die ich haben will,aber mein gesunder Verstand sagt mir dass ich keine orientalische Lampe mit Mosaikmuster brauche,so toll sie auch aussieht.
Irgendwann gewöhnt man sich auch dran einfach alles komplett zu ignorieren was einem zugerufen wird.
Aber ich bin stolz auf mich,außer einer Hülle für mein Blackberry hab ich mir dort nichts gegönnt.
Na klar-zum "Grande Bazaar" oder auch Kapalı Çarşı...wie ihn die Türken nennen.
Das Ganze ist quasi eine Ausbeutungsmaschine vom feinsten oder auch eine sehr clevere Art Frauen um den Verstand zu bringen.
Fakes so weit das Auge reicht...alle natürlich echt und original versteht sich.
Die drei schwedischen Mädels und ich haben es also gewagt und sind dahin.
Was uns dort erwartet ist eine Mischung aus überkitschigen Kosenamen von "Spice Girls"(kam ziemlich oft) bis "Golden Girls" und "Angels welcome to Paradise" und eine gigantische Oase an Klamotten,Lampen,Teppichen und anderem Krimskrams der extrem verlockend aussieht.
Ich persönlich hab das Ganze nur schweren Herzens ertragen....egal wo ich hinschaue sehe ich Sachen die ich haben will,aber mein gesunder Verstand sagt mir dass ich keine orientalische Lampe mit Mosaikmuster brauche,so toll sie auch aussieht.
Irgendwann gewöhnt man sich auch dran einfach alles komplett zu ignorieren was einem zugerufen wird.
Aber ich bin stolz auf mich,außer einer Hülle für mein Blackberry hab ich mir dort nichts gegönnt.
Tag 15.Montag
Selam....Nasilsin?
hehe ich muss ein bisschen prahlen;)
komme grade von der Uni zurück,heute war meine zweite Woche hier mit richtigem Unterricht
Hab nen ziemlich coolen Kurs belegt: Televison Production Techniques I...scheint aber nicht so beliebt bei der weiblichen Besucherschaft hier zu sein,da ich das einzige Mädchen im Kurs bin:)
das Ganze spielt sich in einem studioähnlichen Raum ab,wo die ganze Technik für Fernsehen und Kamera aufbewahrt wird.
Heute sollten wir mal ganz selbstständig mit den Kameras rumhantieren und uns schonmal etwas mit dem Umgang anfreunden.
Sonst sind wir eine sehr kleine Gruppe von nur 4 Leuten...alle drei sind ziemlich nett,obwohl es mit dem Englischen noch etwas hapert...aber naja..ich lern ja jetzt türkisch:)
Ziel des Kurses ist einen Film zu drehen,einmal im Sudio und einmal irgendwo nach unserer Wahl.
War eigentlich ziemlich spannend...jetzt muss ich mir bis zur nächsten Woche eine Filmidee einfallen lassen,Inspirationen gibts ja viele:)
werd jetzt erstmal etwas verschnaufen und später noch eventuell ne Runde um den Block drehen.
Achso ich muss es einfach loswerden....
ich HASSSSSSSEE dieses Kind auf dem Bild links.
Jeden Tag lehnt sich dieser Giftzwerg aus dem Fenster und schreit etwa 15 Min lang einen Namen auf türkisch den ich nicht entziffern kann.
Mit der quengeligsten und unausstehlichsten Stimme,die man sich nur vorstellen kann.
Leider bin ich auch völlig machtlos dagegen.Am liebsten würd ich der Kleinen ne Granate gegen den Kopf werfen.
hehe ich muss ein bisschen prahlen;)
komme grade von der Uni zurück,heute war meine zweite Woche hier mit richtigem Unterricht
| der Weg zur Uni...hab mich etwa zig mal verlaufen |
das Ganze spielt sich in einem studioähnlichen Raum ab,wo die ganze Technik für Fernsehen und Kamera aufbewahrt wird.
Heute sollten wir mal ganz selbstständig mit den Kameras rumhantieren und uns schonmal etwas mit dem Umgang anfreunden.
Sonst sind wir eine sehr kleine Gruppe von nur 4 Leuten...alle drei sind ziemlich nett,obwohl es mit dem Englischen noch etwas hapert...aber naja..ich lern ja jetzt türkisch:)
Ziel des Kurses ist einen Film zu drehen,einmal im Sudio und einmal irgendwo nach unserer Wahl.
War eigentlich ziemlich spannend...jetzt muss ich mir bis zur nächsten Woche eine Filmidee einfallen lassen,Inspirationen gibts ja viele:)
werd jetzt erstmal etwas verschnaufen und später noch eventuell ne Runde um den Block drehen.
Achso ich muss es einfach loswerden....
ich HASSSSSSSEE dieses Kind auf dem Bild links.
Jeden Tag lehnt sich dieser Giftzwerg aus dem Fenster und schreit etwa 15 Min lang einen Namen auf türkisch den ich nicht entziffern kann.
Mit der quengeligsten und unausstehlichsten Stimme,die man sich nur vorstellen kann.
Leider bin ich auch völlig machtlos dagegen.Am liebsten würd ich der Kleinen ne Granate gegen den Kopf werfen.
Sonntag, 3. Oktober 2010
Beachparty
Es ist Freitag...Wochende!!
Und mal wieder gibt es einen Grund zu feiern.
Auf dem Programm steht Die Welcome Beachparty an,an welcher noch eine andere Universität teilnehmen wird.
Plan ist folgender:
Es gibt einen Shuttle der uns um 22.30 Alle einsammelt und direkt zum Ort des Geschehens- ans schwarze Meer fährt....hach!
Natürlich haben wir uns davor schon leicht einen angezwitschert...vor allem ich hab mich doppelt und dreifach um meinen Alkoholpegel gekümmert und schonmal auf dem Weg zu den Mädels ein Fläschchen Bier gekippt. Man weiß ja nie.
In den Bus haben wir dann auch noch etwas "Proviant" mitgenommen.
Ich war irgendwann sogar so lustig drauf,dass ich munter angefangen habe alle nur irgendwie möglichen Oldies zu singen.Von Backstreet Boys bis Abba.Am Ende war der ganze Bus involviert.
Nur der Busfahrer schien keinen Spaß dran zu haben und ermahnte uns mehrmals.
Was danach folgt ist kurz und bündig...will auch nicht zu viel erzählen...
Wir kommen am Strand an wo eine riesige Partyoase aufgebaut ist mitten im Nirgendwo.
Mit einem Lagerfeuer einer Bühne und ganz vielen zappelnden Studenten..weitere Details sind mir leider entfallen.
Der Abend war einfach fantastisch...Auch wenn mein Alkoholpegel niedriger hätte sein können.
Und mal wieder gibt es einen Grund zu feiern.
Auf dem Programm steht Die Welcome Beachparty an,an welcher noch eine andere Universität teilnehmen wird.
Plan ist folgender:
Es gibt einen Shuttle der uns um 22.30 Alle einsammelt und direkt zum Ort des Geschehens- ans schwarze Meer fährt....hach!
Natürlich haben wir uns davor schon leicht einen angezwitschert...vor allem ich hab mich doppelt und dreifach um meinen Alkoholpegel gekümmert und schonmal auf dem Weg zu den Mädels ein Fläschchen Bier gekippt. Man weiß ja nie.
In den Bus haben wir dann auch noch etwas "Proviant" mitgenommen.
Ich war irgendwann sogar so lustig drauf,dass ich munter angefangen habe alle nur irgendwie möglichen Oldies zu singen.Von Backstreet Boys bis Abba.Am Ende war der ganze Bus involviert.
Nur der Busfahrer schien keinen Spaß dran zu haben und ermahnte uns mehrmals.
Was danach folgt ist kurz und bündig...will auch nicht zu viel erzählen...
Wir kommen am Strand an wo eine riesige Partyoase aufgebaut ist mitten im Nirgendwo.
Mit einem Lagerfeuer einer Bühne und ganz vielen zappelnden Studenten..weitere Details sind mir leider entfallen.
Der Abend war einfach fantastisch...Auch wenn mein Alkoholpegel niedriger hätte sein können.
Ankunft
19.September-12.15
Ankunft im Atatürk Airport in Istanbul....mit einer Zwischenlandung in München(nein ich war nicht auf der Wiesn:))
Mit meinem riesen fetten Koffer laufe ich durch den Flughafen.
Ich weiß, dieses Mal wartet nicht jemand auf mich den ich kenne, nicht meine Mutter auch nicht meine Freunde, sondern jemand der mir komplett fremd ist.
Und da steht sie in der Menge, eine zierliche junge Frau...die etwas abgehetzt aussieht und fragend und erwartungsvoll in die Menge blickt, ich erkenne sie sofort, da ich natürlich davor Bilder von ihr gesehen habe.
Sie umarmt mich und heißt mich Wilkommen...dann nimmt sie mir meine Tasche aus der Hand und hilft mir beim Tragen.
Wir nehmen uns ein Taxi und fahren in ihre Wohnung, die auch mein neues Zuhause sein wird.
Auf dem Weg hat sie mir noch gesagt, dass ich mich natürlich auch gegen die Wohnung entscheiden kann wenn sie mir nicht gefällt, immerhin sei sie ja auch nicht so günstig.
Doch daran wollte ich nicht einmal denken, für mich steht fest- ich werde da jetzt einziehen und es wird mir gefallen, da ich einfach absolut keine Lust und Kraft dazu habe mich nach etwas Anderem umzuschauen.
Bereits bei der Hinfahrt bin ich überwältigt von der Stadt. alles scheint so gigantisch.
die Busse auf den Straßen sind überfüllt, es laufen extrem viele Menschen durch die Gegend....ja jetzt bin ich angekommen im anderen Land – im Orient.
Die Straße die zu der Wohnung führt ist sehr steil und gebirgig, wie generell alle Straßen hier.
Der Taxifahrer fährt eine extrem steile Strecke nach unten, mitten auf den Straßen laufen auch Menschen..das ist normal in Istanbul, man muss immer auf der Lauer sein und sich umsehen falls ein Auto kommt, denn Fußgängerwege sind hier Mangelware.
Nach mühevollem Hochschleppen meines 30-kg Koffers (ja ich musste für Übergewicht zahlen) in die erste Etage (da wo der Aufzug ist) stehen wir schließlich vor der Wohnungstür in der 7.Etage.
Die Tür wird uns von einem anderen türkischen Mädchen geöffnet, Duygu, die andere Mitbewohnerin.
Als erstes setzen wir und alle in die gemeinschaftliche Küche und ich bekomme als Begrüßungsgetränk einen Kaffee mit Baileys(der als Milchersatz dient).
Diese Geste hat mir schonmal gefallen...Alkohol ist in diesem Hause willkommen:)
Noch mehr gefallen hat mir, dass die Mädels die Küche auch als Raucherlounge nutzen...somit habe ich mich frei gefühlt mir gleich mal ein Kippchen anzuzünden.
So viel zur Einführung Leute...
Mitlerweile bin ich schon fast gute zwei Wochen hier, es ist Vieles passiert...aber nicht alles ist erwähnenswert & spannend
| ich in unserer Küche |
Ankunft im Atatürk Airport in Istanbul....mit einer Zwischenlandung in München(nein ich war nicht auf der Wiesn:))
Mit meinem riesen fetten Koffer laufe ich durch den Flughafen.
Ich weiß, dieses Mal wartet nicht jemand auf mich den ich kenne, nicht meine Mutter auch nicht meine Freunde, sondern jemand der mir komplett fremd ist.
Und da steht sie in der Menge, eine zierliche junge Frau...die etwas abgehetzt aussieht und fragend und erwartungsvoll in die Menge blickt, ich erkenne sie sofort, da ich natürlich davor Bilder von ihr gesehen habe.
Sie umarmt mich und heißt mich Wilkommen...dann nimmt sie mir meine Tasche aus der Hand und hilft mir beim Tragen.
Wir nehmen uns ein Taxi und fahren in ihre Wohnung, die auch mein neues Zuhause sein wird.
Auf dem Weg hat sie mir noch gesagt, dass ich mich natürlich auch gegen die Wohnung entscheiden kann wenn sie mir nicht gefällt, immerhin sei sie ja auch nicht so günstig.
Doch daran wollte ich nicht einmal denken, für mich steht fest- ich werde da jetzt einziehen und es wird mir gefallen, da ich einfach absolut keine Lust und Kraft dazu habe mich nach etwas Anderem umzuschauen.
Bereits bei der Hinfahrt bin ich überwältigt von der Stadt. alles scheint so gigantisch.
die Busse auf den Straßen sind überfüllt, es laufen extrem viele Menschen durch die Gegend....ja jetzt bin ich angekommen im anderen Land – im Orient.
Die Straße die zu der Wohnung führt ist sehr steil und gebirgig, wie generell alle Straßen hier.
Der Taxifahrer fährt eine extrem steile Strecke nach unten, mitten auf den Straßen laufen auch Menschen..das ist normal in Istanbul, man muss immer auf der Lauer sein und sich umsehen falls ein Auto kommt, denn Fußgängerwege sind hier Mangelware.
Nach mühevollem Hochschleppen meines 30-kg Koffers (ja ich musste für Übergewicht zahlen) in die erste Etage (da wo der Aufzug ist) stehen wir schließlich vor der Wohnungstür in der 7.Etage.
Die Tür wird uns von einem anderen türkischen Mädchen geöffnet, Duygu, die andere Mitbewohnerin.
Als erstes setzen wir und alle in die gemeinschaftliche Küche und ich bekomme als Begrüßungsgetränk einen Kaffee mit Baileys(der als Milchersatz dient).
Diese Geste hat mir schonmal gefallen...Alkohol ist in diesem Hause willkommen:)
Noch mehr gefallen hat mir, dass die Mädels die Küche auch als Raucherlounge nutzen...somit habe ich mich frei gefühlt mir gleich mal ein Kippchen anzuzünden.
So viel zur Einführung Leute...
Mitlerweile bin ich schon fast gute zwei Wochen hier, es ist Vieles passiert...aber nicht alles ist erwähnenswert & spannend
Wohnungssuche&Anreise
....
Per E-mail habe ich bereits Kontakt zu der Erasmus Koordinatorin in der Türkei gehabt, die sich um ausländische Studenten wie mich kümmert und uns in allen Fragen bezüglich Unterkunft, Einschreibung, Registrierung an der Universität u.s.w. hilft.
Das erste Telefongespräch ist schon mal sehr beruhigend, da sie sehr gutes Englisch spricht und zu verstehen scheint was mein Anliegen ist.
Mein allergrößtes Anliegen ist natürlich die Unterkunft.
Wo zur Hölle werd ich dort leben wenn ich ankomme? wer holt mich ab? wer kümmert sich um mich? werd ich da am Ende komplett alleine und verloren mitten in Istanbul stehen ohne zu wissen wohin mit mir? werde ich notfalls unter der Brücke schlafen? die Galata Brücke bietet sich ja durchaus an....
All diese Dinge schwirrten mir im Kopf herum.
Hande (so ist der Name meiner Erasmus Koordinatorin) hat mich gleich von Anfang über die Vor und -Nachteile des Studentenwohnheims aufgeklärt.
Es hat sich rausgestellt, dass die Nachteile überwiegen.
Deswegen war für mich schnell klar- ich muss mir ein Zimmer suchen, bei jemandem der in Istanbul wohnt...am besten irgendwo unweit der Bilgi Universität.
Auf mehreren Internetportalen bin ich dann auch schnell fündig geworden und hab mich auch mit den jeweiligen Wohnungsanbietern in Verbindung gesetzt.
Doch plötzlich musste ich mich nicht mehr um die Wohnungssuche kümmern, denn Hande hat mir angeboten bei sich zu wohnen, da bei ihr grade ein Zimmer frei geworden ist.
Ich war erleichtert-meine Probleme schienen wie gelößt!
Und das Beste- sie hat mir angeboten mich vom Flughafen abzuholen!
....
Per E-mail habe ich bereits Kontakt zu der Erasmus Koordinatorin in der Türkei gehabt, die sich um ausländische Studenten wie mich kümmert und uns in allen Fragen bezüglich Unterkunft, Einschreibung, Registrierung an der Universität u.s.w. hilft.
Das erste Telefongespräch ist schon mal sehr beruhigend, da sie sehr gutes Englisch spricht und zu verstehen scheint was mein Anliegen ist.
Mein allergrößtes Anliegen ist natürlich die Unterkunft.
Wo zur Hölle werd ich dort leben wenn ich ankomme? wer holt mich ab? wer kümmert sich um mich? werd ich da am Ende komplett alleine und verloren mitten in Istanbul stehen ohne zu wissen wohin mit mir? werde ich notfalls unter der Brücke schlafen? die Galata Brücke bietet sich ja durchaus an....
All diese Dinge schwirrten mir im Kopf herum.
Hande (so ist der Name meiner Erasmus Koordinatorin) hat mich gleich von Anfang über die Vor und -Nachteile des Studentenwohnheims aufgeklärt.
Es hat sich rausgestellt, dass die Nachteile überwiegen.
Deswegen war für mich schnell klar- ich muss mir ein Zimmer suchen, bei jemandem der in Istanbul wohnt...am besten irgendwo unweit der Bilgi Universität.
Auf mehreren Internetportalen bin ich dann auch schnell fündig geworden und hab mich auch mit den jeweiligen Wohnungsanbietern in Verbindung gesetzt.
Doch plötzlich musste ich mich nicht mehr um die Wohnungssuche kümmern, denn Hande hat mir angeboten bei sich zu wohnen, da bei ihr grade ein Zimmer frei geworden ist.
Ich war erleichtert-meine Probleme schienen wie gelößt!
Und das Beste- sie hat mir angeboten mich vom Flughafen abzuholen!
....
Was bisher geschah...
Hallöle,
Ich befinde mich grade am anderen Ende der Welt(na ja ok ich übertreib etwas)...
Jedenfalls fange ich ENDLICH mit meinem Blog an.
Welcome to Istanbul,Welcome to Dönerland,Welcome to Börekland,Welcome to Chaos!...eine bessere Einführung fällt mir nicht ein.Sorry.
Was ich wollte? einen Kulturschock.
Deswegen habe ich mich auch bei der Auswahl zwischen Madrid und Kopenhagen, zwei weiterer Partnerunis die mir zur Verfügung standen , ganz klar für Istanbul entschieden.
Lange habe ich überlegt ob ich diesen Schritt wagen soll, immerhin bin ich schon im 6.Semester und sollte eigentlich dieses Jahr mit meinem Bachelor in Potsdam fertig werden.
Aber dann kam Mitte mai dieses Jahres eine Zusage der Partnershochschule in Istanbul.
Irgendwie hatte ich gemischte Gefühle, immerhin würde das für mich heißen ein halbes Jahr in einem komplett fremden Land zu leben unter Menschen die ich nicht kenne....und als Berliner ist man ja eh nicht unbedingt DER Türkenliebhaber ..mal abgesehen vom leckeren Essen.
Es würden so viele andere Aufgaben auf mich zukommen- Wohnung suchen, die Sprache lernen....mich an der türkischen Universität zurechtfinden , eine komplette Neuorientierung stand also an.
Und dann noch die Sprüche von Freunden und Bekannten ,die mich irgendwie an meinem Vorhaben zweifeln ließen...Istanbul???!! wie kommst du denn da drauf?wieso gehst du denn nicht nach Madrid? Das sind doch Tiere!
Du wirst es da so was von schwer haben ! pass auf wenn du da die Straßen entlangläufst ! es ist so gefährlich dort!....etc pp.
Diese ganzen Floskeln musste ich mir vor meiner Abreise anhören und klar, egal wie felsenfest der eigene Wunsch ist , irgendwie wird man dann trotzdem nachdenklich und fängt an sich Fragen zu stellen ob dieses Land denn nun wirklich das richtige ist um dort auf Dauer zu leben.
Schließlich wachte ich eines Morgens auf und hab einfach ohne groß zu Überlegen meinen Flug gebucht. Hin und- zurück.
Ab da an stand es für mich fest . Ab dem 19.September geht es für mich nach Istanbul.
Etwas Neues und Aufregendes wartet dort auf mich und ich freue mich unglaublich darauf und diese Freude kann mir kein Mensch nehmen.
Und gerade jetzt ist der Zeitpunkt einfach perfekt...die Routine in Deutschland hat mich zu einem Zombie werden lassen, die Zeit ist wieder reif um zu LEBEN!
Ich befinde mich grade am anderen Ende der Welt(na ja ok ich übertreib etwas)...
Jedenfalls fange ich ENDLICH mit meinem Blog an.
Welcome to Istanbul,Welcome to Dönerland,Welcome to Börekland,Welcome to Chaos!...eine bessere Einführung fällt mir nicht ein.Sorry.
Was ich wollte? einen Kulturschock.
Deswegen habe ich mich auch bei der Auswahl zwischen Madrid und Kopenhagen, zwei weiterer Partnerunis die mir zur Verfügung standen , ganz klar für Istanbul entschieden.
Lange habe ich überlegt ob ich diesen Schritt wagen soll, immerhin bin ich schon im 6.Semester und sollte eigentlich dieses Jahr mit meinem Bachelor in Potsdam fertig werden.
Aber dann kam Mitte mai dieses Jahres eine Zusage der Partnershochschule in Istanbul.
Irgendwie hatte ich gemischte Gefühle, immerhin würde das für mich heißen ein halbes Jahr in einem komplett fremden Land zu leben unter Menschen die ich nicht kenne....und als Berliner ist man ja eh nicht unbedingt DER Türkenliebhaber ..mal abgesehen vom leckeren Essen.
Es würden so viele andere Aufgaben auf mich zukommen- Wohnung suchen, die Sprache lernen....mich an der türkischen Universität zurechtfinden , eine komplette Neuorientierung stand also an.
Und dann noch die Sprüche von Freunden und Bekannten ,die mich irgendwie an meinem Vorhaben zweifeln ließen...Istanbul???!! wie kommst du denn da drauf?wieso gehst du denn nicht nach Madrid? Das sind doch Tiere!
Du wirst es da so was von schwer haben ! pass auf wenn du da die Straßen entlangläufst ! es ist so gefährlich dort!....etc pp.
Diese ganzen Floskeln musste ich mir vor meiner Abreise anhören und klar, egal wie felsenfest der eigene Wunsch ist , irgendwie wird man dann trotzdem nachdenklich und fängt an sich Fragen zu stellen ob dieses Land denn nun wirklich das richtige ist um dort auf Dauer zu leben.
Schließlich wachte ich eines Morgens auf und hab einfach ohne groß zu Überlegen meinen Flug gebucht. Hin und- zurück.
Ab da an stand es für mich fest . Ab dem 19.September geht es für mich nach Istanbul.
Etwas Neues und Aufregendes wartet dort auf mich und ich freue mich unglaublich darauf und diese Freude kann mir kein Mensch nehmen.
Und gerade jetzt ist der Zeitpunkt einfach perfekt...die Routine in Deutschland hat mich zu einem Zombie werden lassen, die Zeit ist wieder reif um zu LEBEN!
Abonnieren
Posts (Atom)